Zwischen Agilität, Individualität und Kontinuität.

 

Aufbau und Komplexität von sichtbarer und verborgener Markenführung.

Markenführung entsteht im Verborgenen

 

Der sichtbare Teil ist das Erscheinungsbild, das Corporate Design. Ein wichtiger Bestandteil der Markenführung im direkten Wettbewerb um Sichtbarkeit. Wer hier der Versuchung erliegt sich immer neuen Trends anzupassen, schleift seine Markenidentität immer weiter ab, bis die Marke verwässert und irgendwann kentert.

Marke braucht Haltung

 

Markenführung beginnt unmittelbar unter der Oberfläche. Sie schafft die Basis für den sichtbaren Teil der Marke. Die Corporate Culture lädt die Marke mit positiven Emotionen und Assoziationen auf. Sinnhaftigkeit und authentische Werte der Marke werden herausgearbeitet und definiert. Dabei wird die Unternehmenskultur maßgeblich durch die Mitarbeiter geprägt. Verantwortung für und Wertschätzung auf die eigene Marke »strahlen« auf Produkte und Dienstleistungen.

Aber nicht nur intern wächst die Bedeutung für eine emotionaler Bindung zur Marke. Konsumenten werden zu Partnern auf Augenhöhe, zu Teilhabern der Marke. Der Dialog zwischen Marke und Konsument beginnen hier.

Marke braucht Mut

 

Fehler sind unverzeilich. Falsche und vordergründig aufgesetzte Markenidentitäten werden im Bewusstseinszeitalter gnadenlos entlarvt. Ob Greenwashing oder falsche Social Responsibility – die sozialen Medien »brettern« mit einem Shitstorm wie ein Güterzug darüber hinweg und schaden Marke und Unternehmen nachhaltig.

Mut zu Authentizität und Haltung sind zwingend erforderlich. Wofür stehen wir wirklich? Was macht unsere Marke aus? Nur eine Marke, die echt und leidenschaftlich geführt wird, kann langfristig erfolgreich sein. Sie besitzt Kontinuität und Individualität und hebt sich von anderen Marken eindeutig ab. Ihr Markenprofil ist unverwechselbar.  Werte und Normen sind dabei unverrückbare Grundpfeiler der Markenidentität. Eine gute Marke macht sich dadurch frei von Wettbewerb und Preisdruck.

Die Voraussetzung dafür ist das Freilegen und Definieren des Markenkerns.  Eine Aufgabe, die Unternehmensintern kaum zu bewältigen ist.

Marke braucht Authentitzität

 

Der Markenkern bildet das Gegengewicht zum sichtbaren Teil der Marke. Er verhindert das Kentern und Verwässern. Deshalb muss zunächst das eigene Erfolgsmuster definiert werden, die eigene Positionierung.

Wo sind wir erfolgreich? Wie erreichen wir das? Was sind unsere Stärken und Schwächen? Wo haben wir ungenutztes Potential? Rationale Antworten lassen sich zum Teil mit Zahlen und Tabellen erschließen oder wissenschaftlich ermitteln. Emotionale Antworten leiten sich aus Wahrnehmung und Empathie ab.


Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Markenkern definieren, Ihre Markenidentität schärfen, und Ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen.

Sie interessieren sich für das Thema Marken?

Gerne liste ich hier einige interessante Quellen, Blogs und Buchempfehlungen auf:

Blog von Seth Godin, einem absoluten Marken- und Marketingguru
https://seths.blog

Buchempfehlung
Meine Marke: Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht von Hermann H. Wala, beispielsweise bei Amazon

Höruchempfehlung
The 22 Immutable Laws of Marketing – Hörbuch

Al Ries (Autor), Jack Trout (Autor), beispielsweise bei Amazon

Strategie.

Kommunikation.

No Bullshit.


Strategische Markenführung und -kommunikation
Nikolai Nengelken

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